Mobilfunk-Ausbau in Mulfingen-Eberbach kommt voran – Einsatz von Tim Breitkreuz zeigt Wirkung
Mulfingen-Eberbach. Gute Nachrichten für die Bürgerinnen und Bürger im Ortsteil Eberbach der Gemeinde Mulfingen: Der lange bestehende „weiße Fleck“ in der Mobilfunkversorgung wird beseitigt. Nach intensiven Gesprächen mit Vodafone hat der geplante Mobilfunkstandort nun die volle Freigabe erhalten und geht in den Bau.
Maßgeblich angestoßen wurde der Prozess durch den CDU-Landtagskandidaten Tim Breitkreuz, der sich gemeinsam mit dem CDU-Landtagsabgeordneten Matthias Miller, der Teil des Innenausschusses im Landtag ist, direkt an Vodafone gewandt hatte. Hintergrund war die seit Jahren unzureichende Mobilfunkversorgung, über die zuletzt auch der Südwestrundfunk berichtet hatte.
„Die Situation rund um Eberbach ist für die Menschen vor Ort nicht länger hinnehmbar – weder für Familien noch für Betriebe oder im Hinblick auf Sicherheit und Erreichbarkeit“, erklärt Tim Breitkreuz. „Dass trotz bestehender Baugenehmigung so lange nichts passiert ist, konnte ich nicht akzeptieren. Umso erfreulicher ist es, dass unser gemeinsamer Einsatz nun Bewegung in das Projekt gebracht hat.“
Auch Bürgermeister Sören Döffinger begrüßt die Entwicklung ausdrücklich:
„Für unsere Gemeinde ist eine verlässliche Mobilfunkversorgung heute Teil der Daseinsvorsorge. Ich bin dankbar, dass Herr Breitkreuz das Thema mit Nachdruck aufgegriffen und den Kontakt zu Vodafone gesucht hat. Dass der Standort nun freigegeben ist, ist ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger in Eberbach. Hier zahlt sich unsere intensive Arbeit als Kommune aus.“
Vodafone teilte inzwischen offiziell mit, dass die interne technische Prüfung abgeschlossen sei und der Standort nun in die Bauphase gehe. Die weitere Abstimmung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Kommune.
Für Tim Breitkreuz ist der Vorgang beispielhaft für die Wirkung politischer Arbeit:
„Politik muss Probleme aufnehmen und lösen – nicht nur darüber reden. Gerade im ländlichen Raum dürfen wir uns nicht mit weißen Flecken zufriedengeben. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Infrastrukturprojekte nicht in Aktenordnern stecken bleiben, sondern umgesetzt werden.“